Arbeiten in UruguayArbeiten in Uruguay lohnt sich nicht wirklich. Daher sollte man auf keinen Fall auf irgendwelche Berufschancen spekulieren. Die Löhne in Uruguay sind selbst für Fachkräfte mehr als niedrig so liegt ein normales Gehalt bei nur rund 200 US Dollar im Monat. Eine Kassiererin in einem Supermarkt, ein Lehrer und oder auch ein Polizist würde in diesem Bereich verdienen. Dass man davon den gewohnten oder gewünschten Lebensstandard finanzieren kann ist damit eigentlich praktisch ausgeschlossen.
Die einzige Chance es in Uruguay zu etwas bringen ist die Arbeit als Selbständiger bzw. als Unternehmer oder Investor. Einige interessante Möglichkeiten für Unternehmer und Investoren finden sich in den Bereichen:
• Tourismus und Hotellbranche • Baubranche und Immobilien • Landwirtschaftliche Produktion jeglicher Art • Holzwirtschaft • Viehzucht und Fleischexport • Leder (Rohleder und auch verarbeitet) • Halbedelsteine und Bergbau • Pferdezucht • Reiterzubehör • Weinwirtschaft • Heilkräuter und Biolebensmittel
Erfolgversprechende Existenzgründungen könnten auch ein deutsches Spezialitätenrestaurant, eine Metzgerei oder auch eine Bäckerei sein. Aber auch mit einem gut geführten Handwerksbetrieb kann man in Uruguay gute Chancen haben.
Zur Gründung der eigenen Firma in Uruguay ist kein Mindestkapital erforderlich. Das gilt selbst für die Gründung einer Aktiengesellschaft die hier auch ohne Stammkapital geführt werden. Auch die Kosten für die Firmengründung halten sich in einem sehr bescheidenen Rahmen.
Ausländische Unternehmer unterliegen in Uruguay keinen kommerziellen Beschränkungen dadurch stehen Sie rechtlich gegenüber einem Einheimischen Unternehmer völlig gleich.
Ansonsten wird aber Unternehmerische Initiative so gut wie gar nicht vom Staat gefördert, deshalb ist ein nicht zu knapp bemessenes Eigenkapital wohl mehr als sinnvoll.
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